Presse - Archiv

W  I C H T I G E     I N F O R M A T I O N


Straßensperrung,
B 82 Ortsumgehung Schladen

zwischen Einmündung L 511 und Zubringer zur L 615

 

Der Landkreis Wolfenbüttel teilte mit, dass die Straßensperrung B 82 Ortsumgehung Schladen zwischen Einmündung L 511 und Zubringer zur L 615

bis zum 05.07.2016 verlängert werden muss.

 

Um Kenntnisnahme und Beachtung wird gebeten.

 

Der Bürgermeister

 gez. Andreas Memmert

 

 

 

Sanierung Hornburg - Alter Ortskern

 

Die Bürgersprechstunde zum Thema „Sanierung Hornburg – Alter

Ortskern“ findet nur bei Bedarf am Dienstag, dem 12.04.2016 in der Zeit

von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus Hornburg mit Herrn Gunnemann von der

BauBeCon Sanierungsträger GmbH statt.

 

Ich möchte alle Interessierten bitten, sich vorab bis Mittwoch,

den 06.04.2016 telefonisch bei Herrn Gunnemann, Telefon 0421 3290144, bei

Frau Wulf von der Gemeinde Schladen-Werla unter der Rufnummer 05335 801-61

oder direkt im Rathaus unter der Rufnummer 05334 94910 anzumelden, damit

der Termin stattfinden kann.

  

Schladen, den 21.03.2016

 

Der Bürgermeister

 gez. Memmert

 

 

Frühlingserwachen auf dem Kleinen Fallstein

Das Amt für Tourismus Hornburg lädt im April zu einer ganz besonderen

Erlebnisführung ein, einem Spaziergang zu den ersten Frühblühern auf dem

Kleinen Fallstein. Die geführte Wanderung findet am Sonntag, dem 3. April 2016

statt.

Auf dem Spaziergang werden die ersten Frühjahrsblüher wie Goldstern, Leberblümchen, Scharbockskraut und Aronstab, die das Ende des Winters ankündigen, etwas genauer ansehen. Es werden Gedichte gelesen, Geschichten erzählt und mit verschiedenen Waldaktionen der Wald aus einer ganz neuen Perspektive kennengelernt. Das persönliche Lieblingsgedicht darf gerne mitgebracht werden.

 

Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem Rathaus Hornburg, Pfarrhofstraße 5, 38315 Hornburg. Von dort geht es in Fahrgemeinschaften nach Hoppenstedt, wo die Wanderung startet. Das Tempo der Wanderung wird an die Teilnehmer angepasst. Die Wanderung wird von Ute Kabbe, Waldpädagogin, durchgeführt. Pro Person wird ein Beitrag von 6,00 € / Familien 12,00 € erhoben.

 

Der Spaziergang findet nach vorheriger Anmeldung beim Stadtmarketing/Amt für Tourismus unter Telefon 05334/94910 oder per E-Mail unter info@hornburg-erleben.de statt und setzt eine Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen voraus.

 

Für Kurzentschlossene direkt bei Ute Kabbe, Tel.: (05331) 8 85 23 85.

Sanierung Hornburg – Alter Ortskern

Die Bürgersprechstunde zum Thema „Sanierung Hornburg – Alter Ortskern“ findet nur bei Bedarf am Dienstag, dem 08.03.20156 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus Hornburg mit Herrn Gunnemann von der BauBeCon Sanierungsträger GmbH statt. Ich möchte alle Interessierten bitten, sich vorab bis Mittwoch, den 03.02.2016 telefonisch bei Herrn Gunnemann, Telefon 00421 3290144, bei Frau Wulf von der Gemeinde Schladen-Werla unter der Rufnummer 05335 801-61 oder direkt im Rathaus anzumelden, damit der Termin stattfinden kann.

 

Schladen, den 05.02.20156

 

Der Bürgermeister

gez. Memmert


Sanierung Hornburg – Alter Ortskern

Die Bürgersprechstunde zum Thema „Sanierung Hornburg – Alter Ortskern“ findet nur bei Bedarf am Dienstag, dem 08.12.2015 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus Hornburg mit Herrn Gunnemann von der BauBeCon Sanierungsträger GmbH statt. Ich möchte alle Interessierten bitten, sich vorab bis Mittwoch, den 02.12.2015 telefonisch bei Herrn Gunnemann, Telefon 00421 3290144, bei Frau Wulf von der Gemeinde Schladen-Werla unter der Rufnummer 05335 801-61 oder direkt im Rathaus anzumelden, damit der Termin stattfinden kann.

 

Schladen, den 10.11.2015

 

Der Bürgermeister

gez. Memmert

Mo

16

Nov

2015

Heike Götz, das Gesicht der NDR Landpartie, zu Gast in Hornburg 

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Di

13

Nov

2012

Neues Buch soll helfen, die Fallstein-Region zu entdecken

Mario Heinicke und Dr.Thomas Dahms legen einen Kulturführer vor - Publikation ist mit Wander- und Radfahr-Karten versehen

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 13. November 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L34

 

Von Stephan Hespos

 

HORNBURG. Der Fallstein steht im Schatten. Seine größeren Geschwister Harz und Elm sind hinreichend bekannt. Der Höhenzug am Großen Bruch aber könnte durchaus etwas mehr Popularität vertragen: "Denn die Region bietet sehr viel", meint Dr.Thomas Dahms.

Der Historiker und Geschäftsführer des Ostfalia-Verlags hat gemeinsam mit dem Journalisten Mario Heinicke ein neues Buch herausgegeben. Es trägt den Titel "Rund um den Fallstein. Kulturlandschaft und Natur erleben". Wer die 128Seiten aufschlägt, findet darin nicht nur Wissenswertes, viele Hinweise und Anregungen. Das Werk ist zugleich eine Einladung und ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, den Fallstein und die ihn umgebenden Orte zu erkunden - sei es beim Wandern oder mit dem Rad, mit Auto oder Bus.

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Fr

09

Nov

2012

Erster Blick in neuen Raum des Heimathauses

Besucher sahen sich in Schladen den neu eingerichteten Bereich an

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 9. November 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L34

 

SCHLADEN. Erstmals hatten die Besucher des Heimathauses Alte Mühle in Schladen Gelegenheit, in die neuen Räume im Obergeschoss zu schauen. Nach Angaben des Förderkreises ist der neue Kulturraum inzwischen schon fast fertig eingerichtet.

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Mi

07

Nov

2012

Kirschenberg wurde zum Schatzkästlein

Naturschutzbund traf sich zu Arbeitseinsatz auf Streuobstwiese am Kleinen Fallstein

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 7. November 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L35

 

HORNBURG. Besondere Obstsorten wachsen seit 1989 auf der drei Hektar großen Streuobstwiese Kirschenberg des Naturschutzbundes (Nabu) Wolfenbüttel bei Hornburg.

Diese am nördlichen Hang des Kleinen Fallsteins gelegene Obstwiese habe sich im Lauf der vergangenen rund 20 Jahre mehr und mehr zu einem Schatzkästlein von Natur- und Artenschutz entwickelt, meint Nabu-Sprecherin Kristina Bartels.

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Mo

05

Nov

2012

Radler testeten Elektro-Räder

4 Bewerber wurden aus 40 ausgewählt und zeigten sich überwiegend zufrieden mit den Erfahrungen

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 5. November 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L35

 

Von Frank Schildener

HORNBURG. Drei Tester hatten in den vergangenen vier Wochen Zeit, E-Bikes zu testen. Bis zu 400  Kilometer legten sie zurück und zogen Bilanz.

Die Fahrräder unterstützen den Radler mit einem Elektromotor beim Fahren. Bis zu 25Kilometer je Stunde sind mit Batterieunterstützung zu erreichen, 90Kilometer mit einer Akkuladung zu schaffen.

 

Umstieg war ungewohnt


Alexander Waturandang und Mario Marchi vom Bike-and-Barbecue-Fahrradladen Hornburg hatten vor vier Wochen die Elektro-Räder zum Testen zur Verfügung gestellt. Nun mussten sie wieder zurückgegeben werden. Der Umstieg zurück auf das eigene Rad war stellenweise ungewohnt.

 

Der 42-Jährige Gerald Purwin nutzte das Leihfahrrad für den Weg zur Arbeit. 13Kilometer legte er je Tour nach Osterwieck zurück. Sonst ist der Programmierer auf dem Weg zum und vom Büro mit einem Trekking-Rad unterwegs. "Ich sitze am Schreibtisch, da brauche ich das als Ausgleich", sagte er. Mit dem E-Bike sei der Arbeitsweg ein gutes Stück weit komfortabler gewesen  -  vor allem, so der Hornburger, gegen den Wind auf dem Rückweg.

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Sa

29

Sep

2012

22 Trinkgefäße wurden der Toten mit ins Grab gelegt

Experten schließen von ungewöhnlich hoher Anzahl auf eine besondere soziale Stellung der Verstorbenen - Komplexer Bestattungskult

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 29. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L66

 

Von Stephan Hespos

 

WERLABURGDORF. In ihren Armen hielt die Frau von der Werla ein Kind. "Sie vermittelt damit über Jahrtausende hinweg einen Inbegriff von Geborgenheit und menschlicher Zuwendung, der uns auch heute noch berührt." Das sagt die Anthropologin Dr.Silke Grefen-Peters.

 

Vier Wochen hat sie die sterblichen Überreste aus der Jungsteinzeit genauestens untersucht und analysiert. Die Knochen wurden gewaschen, teilweise rekonstruiert und vermessen. Doch es sind nicht nur das Skelett und die Einzelteile, die den Fund zu einem sehr besonderen machen. Hierzu gehört auch die entdeckte Keramik.

 

Amphoren und Krüge

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Sa

29

Sep

2012

Wissenschaftler rätseln - Art der Bestattung war damals höchst unüblich

Anthropologin: Tote aus der Jungsteinzeit war nicht älter als 55, erstaunlich fit und Mutter mehrerer Kinder

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 29. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L66

 

Von Stephan Hespos

 

WERLABURGDORF. Wer war die Frau von der Werla? Wie hat sie gelebt? Rund 5700Jahre nach ihrem Tod gibt es erste Antworten. Die Anthropologin Dr.Silke Grefen-Peters hat die aus der Jungsteinzeit stammenden Knochen untersucht.

 

"Die Frau war 40 bis 55 Jahre alt und etwa 1,50 Meter groß", berichtet die Expertin. Ungewöhnlich sei: Ihr langer und sehr schmaler Schädel wirke älter als das übrige Skelett. Woran die Frau starb, sei nicht mehr zu ermitteln. "Ich habe keine todesursächlichen Verletzungen festgestellt", sagt die Anthropologin. Vielleicht Viren, verdorbenes oder vergiftetes Essen? "Möglich. Eine einzige Mahlzeit konnte damals eine ganze Familie auslöschen."

 

Die Tote sei für ihr Alter körperlich erstaunlich fit und gesund gewesen. An ihrem Becken entdeckte Silke Grefen-Peters, dass sie mehrere Kinder zur Welt gebracht hatte. Hielt sie eines davon in ihrem Grab im Arm?

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Mo

24

Sep

2012

Mal dem Hufschmied über die Schulter gucken

Tausende Besucher kamen am Sonntag nach Hornburg - Der Bauernmarkt lockte mit vielen Attraktionen und stellte altes Handwerk vor

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 24. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L39

 

Von Hartmut Mahnkopf

 

HORNBURG. Bürgermeisterin Helga Küchler war sehr zufrieden: "Das tolle Wetter ist wie geschaffen für unseren Bauernmarkt. An manchen Stellen der Innenstadt ist kein Durchkommen möglich."

 

Tausende Besucher bummelten über den Bauernmarkt in der historischen Fachwerkstadt oder stöberten auf dem Altstadtflohmarkt. Zudem hatten die Geschäfte geöffnet.

 

Auf dem Burghof der Hornburg waren historische Traktoren und Kraftfahrzeuge ein Anziehungspunkt. Skulpturensägekünstler Andree Löbnitz bot hölzerne Adler, Eulen und Eichhörnchen an. Rasenmäher und kleinere landwirtschaftliche Geräte waren ausgestellt, und bei den Hornburger Landfrauen gab es Kartoffelwaffeln und selbstgekochte Konfitüre.

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Sa

22

Sep

2012

15000 Besucher zum Bauernmarkt erwartet

An diesem Sonntag ist in Hornburg viel los - Attraktionen sind Handwerk, Musik, Oldtimer und ein Flohmarkt

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 22. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L67

 

Von Stephan Hespos

 

HORNBURG. Immer hereinspaziert! In den engen Gassen der alten Fachwerkstadt Hornburg ist an diesem Sonntag mächtig was los.

 

Die örtliche Werbegemeinschaft um Vorsitzenden Heiko Klinge und Organisator Rolf Schründer erwartet mehr als 15000Besucher zum Bauernmarkt. Außerdem findet ein umfangreiches Begleitprogramm mit vielen Attraktionen statt.

 

"Wir zeigen altes Handwerk, das Schnitzen mit der Kettensäge und das Beschlagen von Pferden", berichten Klinge und Schründer. Zudem hätten sich mehr als 100Standbetreiber angemeldet. Diese böten ein großes Sortiment an kunsthandwerklichen Dingen und Dekoartikeln an.

 

Über den Bauernmarkt bummeln können Besucher von 10 bis 18Uhr. Parallel dazu findet in der Hornburger Altstadt ein verkaufsoffener Sonntag statt. Die Geschäftsleute beraten Kunden von 11 bis 16Uhr.

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Di

18

Sep

2012

Engelsorchester musiziert wieder

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 18. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L34

 

HORNBURG. Pfarrer Olaf Schäper hat das Engelsorchester auf der Hornburger Orgel in einem Festgottesdienst geweiht. Erstmals nach 250 Jahren musizierten die fünf Engel wieder zur Orgelmusik.

 

Symbolisch führen sie Trompeten an ihren Mund, spielen Geige und schlagen die Pauke. Die Engel spielen zur Ehre Gottes. Die im Kirchenschiff versammelte Gemeinde drehte sich erstmals wieder nach den Engelfiguren um.

 

Ein eifersüchtiger Pastor hatte die Lederriemen, die damals zum Antrieb der Figuren dienten, durchtrennen lassen. Bode und Dennis Meyer reparierten die Figuren in ehrenamtlicher Arbeit. Elsbeth Stadiel gab eine Großspende.

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Sa

15

Sep

2012

Horst Petersen schrieb Roman über die Werla

Die Geschichte eines Kriegers erfunden

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 15. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L70

 

Von Stephanie Memmert

 

WERLABURGDORF. Horst Petersen hat einen Roman über die Werla geschrieben. Als der Hobby-Historiker auf dem Sachsenfriedhof bei Werla-burgdorf ein Skelett mit einer Schädelverletzung sah, kam er auf die Idee: Das könnte ein Krieger gewesen sein. Das war zugleich der Initialfunke für seinen Roman.

 

Petersen gab seinem Krieger den Namen Volkmar und nahm ihn in die Leibgarde Heinrichs I. auf. Volkmars persönliche Geschichte verband er mit den historischen Ereignissen rund um das Jahr 926, als in der Nähe der Kaiserpfalz Werla der Führer des Belagerungsheeres der Magyaren gefangen genommen und ein Frieden mit den Ungarn ausgehandelt wurde.

 

Das Buch hat die ISBN-Nummer 978-3-00-039392-1 und kann in wenigen Tagen über den örtlichen Buchhandel bestellt werden.

 

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Sa

15

Sep

2012

Ministerpräsident beeindruckt: Natur und Geschichte Hand in Hand

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 15. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L70

 

Archäologie- und Landschaftspark Werla ermöglicht Blick in 6000 Jahre Kultur- und Menschheitsgeschichte

 

Von Karl-Ernst Hueske

WERLABURGDORF."Warum ist die Werla eigentlich nicht die Landeshauptstadt?", fragte ein gut aufgelegter Ministerpräsident David McAllister, nachdem ihm zuvor Schladens Samtgemeindebürgermeister Andreas Memmert die Bedeutung der Kaiserpfalz Werla nahegebracht hatte: "Die Werla ist ein Zeitfenster und erlaubt uns den Blick in 6000Jahre Kultur- und Menschheitsgeschichte."

 

An die Vorgeschichte des Archäologie- und Landschaftsparks Kaiserpfalz Werla, der sich laut Werlaburgdorfs Bürgermeister Helmut Wilm schon bereits vor der gestrigen offiziellen Eröffnung als Supermagnet für Besucher entwickelt habe, erinnerte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg als Vorsitzender des Fördervereins: "Die Werla: Sie war bedeutungslos geworden, sie wurde abgetragen, als Steinbruch zweckentfremdet. Sie war fast vergessen, sie war unauffindbar, sie war im wahrsten Sinne des Wortes wie vom Erdboden verschwunden", ehe sie von Franz Kaufmann in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts wieder entdeckt wurde. Oesterhelweg erklärte: "Die Werla ist ein Ort, der zwar einen bedeutenden Teil unserer Vergangenheit darstellt, aber auch ein wichtiger Teil unserer Zukunft sein wird."

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Mo

10

Sep

2012

"Wir möchten viel von der Frau wissen"

Bezirksarchäologe Michael Geschwinde berichtete über die Forschung zur "Kleinen Werlaburgdorferin"

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 10. September 2012, Wolfenbüttel Lokales, Seite L37

 

Von Stephan Querfurth

 

WERLABURGDORF. Sie ist eine geheimnisvolle Frau. Auch heute noch. Fünfeinhalbtausend Jahre nach ihrem Tod. Die kleine Werlaburgdorferin wird sie genannt.

 

Klein, auffallend klein, selbst für ihre Zeit ist sie gewesen. Ihr auffallend schmaler Schädel, wird ihr eine so markante Gesichtsform gegeben haben, dass man ihr nachschaute.

 

In einem von sehr vielen Zuhörern besuchten Vortrag im Dorfgemeinschaftshaus von Werlaburgdorf berichtete Bezirksarchäologe Michael Geschwinde vom Landesamt für Denkmalpflege über den jungsteinzeitlichen Grabfund auf der Werla und über erste Forschungsergebnisse. Die Grabbeigaben, die Becher und Vasen beweisen, dass die Frau der Baalberger-Kultur angehörte, einer Kultur, die sich vom Zentrum Thüringens bis in das Elbe-Saale-Gebiet ansiedelte.

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Sa

08

Sep

2012

Premiere für die himmlischen Heerscharen

Posaunen ertönen, die Orgel erklingt, der Chor singt - In einem Festgottesdienst wird Pfarrer Olaf Schäper das Engelsorchester einweihen

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 8. September 2012, Wolfenbüttel Lokales, Seite L73

 

Von Stephanie Memmert

 

HORNBURG. 250 Jahre standen sie still. Jetzt bewegen sie sich wieder. Bodo Meyer ist der Mann, der die Engelsfiguren auf der Orgel der Hornburger Marienkirche in Gang gesetzt hat.

 

In der Mitte der Trommler. Konzentriert blickt er drein. Links, rechts, links, rechts, bewegt er seine Arme, schlägt mit den Schlägeln auf seine goldene Trommel - in luftiger Höhe, ganz oben auf dem Orgelprospekt.

 

Schon setzt der erste Trompeter ein. Von den Plätzen im Kirchenschiff aus gesehen steht er links außen. Langsam führt er seine Trompete zum Mund. Ihm folgt der zweite Trompeter rechts außen.

 

Einsatz für Trompeter |  Geiger und Trommler

 

Damit nicht genug: Zwischen den Trompetern und dem Trommler setzen nacheinander die beiden Geiger ein. Das Engelsorchester musiziert.

 

"Es symbolisiert die himmlischen Heerscharen", sagt Pfarrer Olaf Schäper. Das Lukasevangelium berichtet davon, dass bei der Geburt Jesu Christi ein Engel zu den Hirten trat und sprach: "Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott." Schäper: "Und genau das ist ihre einzige Aufgabe - Gott zu loben. Ein Stück des Himmels auf Erden wird darin sichtbar."

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Sa

08

Sep

2012

Rundreise für Erfahrungsaustausch

ILE-Verantwortliche besichtigten verschiedene Förderprojekte

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 8. September 2012, Wolfenbüttel Lokales, Seite L73

 

Von Rainer Sliepen

 

BÖRSSUM. Das ist sichtbares Engagement für unsere Heimat! Vor dem historischen Bahnhof in Börßum versammelten sich die regionalen Akteure des Projekts ILE. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Projekt "Integrierte Ländliche Entwicklung".

 

"ILE on Tour" beschreibt einen neuen Weg in der Entwicklung des ländlichen Raumes. Er wird in einem gemeinsamen Programm aus Mitteln des Bundes, des Landes und der EU gefördert. Das Programm ist gut angelaufen. Deshalb inspizierten die Handlungsverantwortlichen des Programms die aktuellen Projekte direkt am Ort des Geschehens, so die denkmalpflegerischen Maßnahmen am historischen Bahnhof in Börßum.

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