Horst Petersen schrieb Roman über die Werla

Die Geschichte eines Kriegers erfunden

 

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel - 15. September 2012 - Wolfenbüttel Lokales - Seite L70

 

Von Stephanie Memmert

 

WERLABURGDORF. Horst Petersen hat einen Roman über die Werla geschrieben. Als der Hobby-Historiker auf dem Sachsenfriedhof bei Werla-burgdorf ein Skelett mit einer Schädelverletzung sah, kam er auf die Idee: Das könnte ein Krieger gewesen sein. Das war zugleich der Initialfunke für seinen Roman.

 

Petersen gab seinem Krieger den Namen Volkmar und nahm ihn in die Leibgarde Heinrichs I. auf. Volkmars persönliche Geschichte verband er mit den historischen Ereignissen rund um das Jahr 926, als in der Nähe der Kaiserpfalz Werla der Führer des Belagerungsheeres der Magyaren gefangen genommen und ein Frieden mit den Ungarn ausgehandelt wurde.

 

Das Buch hat die ISBN-Nummer 978-3-00-039392-1 und kann in wenigen Tagen über den örtlichen Buchhandel bestellt werden.

 

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