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  • Museen © Friedhelm Struck
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Museen

Heimatmuseum Hornburg

Im Zentrum der mittelalterlichen Fachwerkstadt Hornburg liegt das Heimatmuseum der Kleinstadt. Hornburg ist die Stadt Papst Clemens II, der im Jahre 1005 in Hornburg geboren wurde. Die Stadt Hornburg ist staatlich anerkannter Erholungsort und kann auf eine über 1.000 jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 994 wurde Hornburg durch Otto III erstmalig urkundlich erwähnt. Die Geschichte Hornburgs ist im Heimatmuseum dargestellt.

Das Heimatmuseum befindet sich in einem 1769 gebauten Fachwerkhaus, das zum damaligen Zeitpunkt als Gutshaus gebaut worden ist. Das Gebäude wurde dann Mitte des 19. Jahrhunderts von der Stadt Hornburg erworben und diente dann rd. 100 Jahre als Schulgebäude. 1966 zog die Schule in ein neues Gebäude um und das alte Fachwerkhaus sollte abgerissen werden. 

Am 11. Dezember 1970 wurde der Förderkreis Heimatmuseum gegründet. In unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden haben Hornburger Bürger dieses Museum geschaffen. Das Gebäude wurde dadurch vor dem Abriss bewahrt. Am 29. April 1972 wurde das Heimatmuseum eröffnet.

1976 wurde das Museum mit Mitteln des Bonner Konjunkturprogrammes saniert. Die Ausstellungsfläche erhöhte sich auf über 700 m². Das Heimatmuseum wird seit der Gründung ehrenamtlich geführt.

Verschaffen Sie sich auf unserer Internetseite einen kleinen Einblick in das Hornburger Heimatmuseum. Sie werden sehen, ein Besuch lohnt sich.

Förderkreis Heimatmuseum Hornburg
Frau Karin Körner
Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

Telefon: 05334 2234
E-Mail oder Kontaktformular

Biedermeierhaus

Das Biedermeierhaus ist eine Außenstelle des Heimatmuseums und befindet sich im Burggraben unterhalb der Burgmauer. Erbaut wurde das Haus in der Biedermeierzeit um 1800. Es enthält eine vollständig eingerichtete Kleinbürgerwohnung aus der Zeit der Jahrhundertwende. Im Erdgeschoß befinden sich Küche, Waschhaus und Wohnstube. Im ersten Stock sind außer dem Schlafzimmer eine Nähstube und die Wurstkammer. Auf dem ein Meter breiten Hof - dahinter ragt die zehn Meter hohe Burgmauer empor steht noch das damals übliche Trockenklosett. 

Im Schein der Petroleumlampen können sich die Besucher in diese Zeit zurück versetzen. Elektrisches Licht und fließendes Wasser gibt es nicht im Biedermeierhaus.

Öffnungszeiten: jeden Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr

Biedermeierhaus Hornburg, Burggraben, 38315 Hornburg

Stadtarchiv – hier bleibt Geschichte lebendig

Hier befinden sich Urkunden und Akten der Stadt Hornburg vom 14. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Die Archivalien sind weitgehend geschlossen überliefert und ermöglichen einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bürger.

Auch reichhaltige Informationen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte sind hier zu finden.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Stadtarchiv Hornburg
Frau Dr. Sibylle Heise
Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

Telefon: 05334 1507
E-Mail oder Kontaktformular

Fossilien-Kabinett

Mit Fossilien-Funden aus Osnabrück im Westen bis über den Harz nach Osten und von der Ostsee im Norden bis Süddeutschland, sowie aus fernen Ländern, möchte Evamaria Wolff Erdgeschichte anschaulich und begreifbar darstellen.

Die Versteinerungen aus vielen Millionen Jahren können auf den Betrachter beruhigend wirken und zur Besinnung beitragen.
Hiermit wird als kleine Bereicherung in dieser schönen historischen Fachwerkstadt ein Stückchen Ewigkeit lebendig und interessant.

Auch für Kinder sind einige Fossilien zu begreifen bzw. anzufassen und es steht eine Spiel- und Malecke bereit.

Fossilien von Pflanzen und Tieren, die in Urzeiten lebten, die unsere Entwicklungsgeschichte prägten, können uns gerade in unserer schnelllebigen Zeit einer Wertschätzung unserer Erde näherbringen.


Hier besteht ein kleiner Einblick in die Urwelt vor unserer Zeit - Fossilien sind auch Kunstwerke der Natur!
Herzlich willkommen!

Öffnungszeiten:

derzeit donnerstags
von 11.00 bis 15.00 Uhr; sowie nach Vereinbarung

Frau Evamaria Wolff Fossilien-Kabinett
Schloßbergstraße 9
38315 Hornburg

Telefon: 05334 9584076

Heimathaus "Alte Mühle" in Schladen

Wie der Name bereits erahnen lässt, befindet sich das Schladener Heimatmuseum in dem Gebäude einer ehemaligen Mühle. Die 1704 erbaute Wassermühle wurde im Zuge der Mühlenrationalisierung im Braunschweiger Land in 1957 aus dem Dienst genommen. 1968 und 1980 teilweise zu Museumszwecken umgebaut beherbergt der rustikale Fachwerkbau heute bedeutende Zeugnisse der Region Schladen.

Die in sich abgeschlossenen Ausstellungsbereiche lassen den interessierten Museumsbesucher in die jeweilig dargestellten Zeiten "eintauchen". Eine reiche Auswahl archäologischer Funde geben Kunde von der damaligen Zeit und belegen die 7-tausendjährige Besiedelung dieser Landschaft zur Jungsteinzeit, Kupfer-, Bronze-, und Eisenzeit und Mittelalter. Übersichtliche Informationstafeln in Schrift und Bild geben die nötigen Erklärungen. Besonders herausgestellt ist auch die Zeit der Ottonen im 10. und 11. Jahrhundert, denn mit der Geschichte der Pfalz Werla erfährt diese Region eine besondere Gewichtigkeit.

Exponate der Neuzeit erhellen das Thema "Wohnen und Arbeiten im letzten Jahrhundert" und machen die Orts-, Vereins- und Kirchengeschichte transparent. Eine weitere kleine Ausstellung ist dem wohl größten Sohn Schladens, dem königlichen Baumeister Leo von Klenze, gewidmet.

Öffnungszeiten:

Jeden 1. Sonntag im Monat, 14.00 - 17.00 Uhr
Führungen sind nach Vereinbarung täglich möglich
Eintritt frei, Spenden gern gesehen

Förderkreis Heimathaus Alte Mühle
Frau Dorothee Schacht (1. Vorsitzende)
Alte Mühle 1
38315 Schladen

Telefon: 05335 5861
Telefon: 05335 9799888
E-Mail oder Kontaktformular

Öffnungszeiten

Montag, Donnerstag und Freitag
9:00 bis 12:00 Uhr

Dienstag
9:00 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 16:00 Uhr